Einträge von nak

Wort zum Monat April 2017

Gott und seine Schöpfung erkennen Das Jahresmotto „Ehre sei Gott, unserem Vater“ beinhaltet drei Aufgaben, die wir uns für 2017 vorgenommen haben. Das Erkennen der Herrlichkeit Gottes und seines Wirkens steht ganz am Anfang. Die Herrlichkeit Gottes in ihrer Größe zu erkennen ist sehr anspruchsvoll. Mit dem Heiligen Geist aber ist es uns möglich, das […]

Wort zum Monat März 2017

Den kenn’ ich doch! Neugier ist ein menschlicher Wesenszug. Wir möchten gerne wissen, wer der ist, dem wir begegnen, der unser Nachbar oder Kollege ist, dessen Foto wir in der Zeitung sehen, dessen Namen wir in den Nachrichten lesen, bei dem wir auf dem Wahlzettel unser Kreuz machen, der uns am Bankschalter bedient, der uns […]

Wort zum Monat Februar 2017

Nichts für mich Spricht man heute mit anderen Menschen, Kollegen, Freunden, Nachbarn über seinen Glauben, über sein Engagement in der Kirche, in der Gemeinde, über seine Überzeugungen, dann bekommt man mitunter zu hören: „Ich bewundere Sie wirklich, aber für mich wäre das nichts.“ Oder: „Das ist ja alles gut und schön, aber ich könnte das […]

Wort zum Monat Januar 2017

Ehre sei Gott, unserm Vater! „Ehre sei Gott, unserm Vater“ – so heißt es im Brief des Apostels Paulus an die Philipper. Es ist ein uralter Gedanke, dem Gott, der alles gemacht und geschaffen hat, Ehre zu erweisen, also seine Macht öffentlich zu rühmen und seine unermessliche Güte laut zu verkündigen. Und doch sind die […]

Wort zum Monat Dezember 2016

Mit dem Anderen teilen Bevor das Volk Israel ins Gelobte Land einzog, gab Gott ihm einen Hinweis, wie es seine Dankbarkeit ausdrücken sollte: Sie sollten teilen. Aus Dankbarkeit ihm gegenüber sollten sie dem Bedürftigen, dem Fremden auch etwas geben. Gott gab ihnen das Gebot: „Wenn ihr aber euer Land aberntet, sollt ihr nicht alles bis an […]

Wort zum Monat November 2016

Gestörte Beziehung Als die Israeliten nach Babel verschleppt wurden, hatten sie keine Möglichkeit mehr, im Tempel anzubeten und ihre Opfer zu bringen. Der Gottes­dienst, wie sie ihn kannten, war ihnen nicht mehr möglich, weil sie vom Heiligtum in Jerusalem abgeschnitten waren. Ihre Beziehung zu Gott war zwar nicht abgebrochen, aber sie war gestört. Viele Christen […]