Ein geistlicher Impuls: Gott begegnet uns mitten im Leben!

Die Berufung von Mose am brennenden Dornbusch ist altbekannt: „Und der Engel des Herrn erschien ihm in einer feurigen Flamme aus dem Dornbusch. Und er sah, dass der Busch im Feuer brannte und doch nicht verzehrt wurde.“ (2. Mose 3, 2)

Der Vers, der dieser Szene vorausgeht, zeigt Mose bei seiner Arbeit: „Mose aber hütete die Schafe … und trieb die Schafe über die Wüste hinaus…“ (2. Mose 3, 1)

Gott begegnete Mose also mitten im Leben!

Suchen wir Gott nicht in irgendwelchen esoterischen Erfahrungen, nicht in philosophischen Spekulationen, sondern im Alltag, mitten in unserem Leben!

Gott interessiert sich für uns und will uns begegnen. Dies ist eine Botschaft, die sich durch die ganze Bibel hindurchzieht und ihren Höhepunkt darin findet, dass Gott in Jesus Christus Mensch geworden ist.

Was die Gottesnähe konkret bedeuten kann, lesen wir im weiteren Verlauf der Berufung von Mose (2. Mose 3, 7-10).

  • Gott sieht das Böse („ich habe das Elend meines Volks…gesehen“)
  • Gott hört unser Gebet („ihr Geschrei…habe ich gehört“)
  • Gott erkennt die Schwierigkeiten unseres Lebens („ich habe ihre Leiden erkannt“)
  • Gott schaut nicht einfach nur von weitem zu, sondern er hilft uns („ich bin herniedergefahren, dass ich sie errette“)
  • Gott führt in die Freiheit („ich (will) sie hinaufführen in ein gutes und weites Land“)

Gott nimmt an unserem Leben teil. Er hilft und er befreit!

Möge diese Erfahrung der Nähe Gottes auch uns mitten im Leben erfassen!

Wort zum Monat Dezember 2017

Dezember 2017: Weihnachten – Fest der Allmacht Gottes

Weihnachten ist das Fest der Liebe, das Fest der Freude, das Fest des Friedens und ein Fest der Besinnlichkeit. Für viele, die den christlichen Ursprung und Gehalt des Weihnachtsfests kaum kennen, ist Weihnachten vor allem ein Fest des Schenkens und ein Fest der Familie. In all den Beschreibungen erschöpft sich die Bedeutung des Festes aber noch lange nicht.

Die Geburt Jesu, die Menschwerdung des Gottessohnes, ist vor allem auch ein Zeichen der Allmacht Gottes. Weihnachten zeigt aller Welt unmissverständlich: Gott lässt sich nicht aufhalten, die Welt von der Macht des Bösen zu befreien. Gott will, dass allen Menschen geholfen werde. Dieses Ziel verfolgt er mit aller Macht. Unaufhaltsam. Niemand hält Gott auf, der Menschheit Heil und Erlösung zu schenken. Nichts konnte sein Vorhaben verhindern, die Sünde und den Tod endgültig und ein- für allemal zu bezwingen. Weihnachten zeigt uns: Gottes Liebe ist stärker als aller Hass, Gottes Barmherzigkeit ist größer als alle Schuld.

Gott ist allmächtig. Nichts wird ihn daran hindern, dich und mich in die ewige Gemeinschaft mit ihm zu führen. Nichts kann ihn daran hindern, dich und mich von allem Bösen zu erretten. Und nichts und niemand kann uns jemals aus der Hand Gottes reißen. Dafür hat uns Gott seinen Sohn geschenkt.

Impuls aus einem Gottesdienst des Stammapostels (aus: „Unsere Familie“ 24/2017)

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