Die Religionsgemeinschaften Luxemburgs unterzeichneten eine gemeinsame Erklärung zu den Menschenrechten

Am 10. Dezember war der 70. Jahrestag der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte der Vereinten Nationen (UNO).

Aus diesem Anlass lud die „Aktion der Christen für die Abschaffung der Folter“ (ACAT) alle in Luxemburg vertretenen Religionsgemeinschaften am 9. Dezember zu einer besonderen Feierstunde ein: die christlichen Kirchen, die jüdischen Gemeinden, die Bahai, die Muslime vertreten durch die „Shoura“ und die Buddhisten.

Der Festakt wurde durch den Botschafter der Bundesrepublik Deutschland, Dr. Heinrich Kreft, eröffnet.

Im Rahmen dieser Feierstunde unterzeichneten die Vertreter der Religionsgemeinschaften eine gemeinsame Erklärung mit dem Titel „Les droits humains, valeurs universelles – Pour vivre ensemble, unis dans notre riche diversité“ (Die Menschenrechte, universelle Werte – Für das Zusammenleben, vereinigt in unserer reichen Vielfalt“.)

Für die Neuapostolische Kirche unterzeichnete Apostel Clément Haeck dieses gemeinsame Bekenntnis zu den Menschenrechten. Gruppenbild mit Apostel Haeck (Bildmitte).

Der vollständige Text kann auf acat.lu nachgelesen werden.